Diözese Rottenburg-Stuttgart

Wir wollen keine Kolonialwaren (mehr)

„Wir wollen keine Kolonialwaren (mehr)!“

 Vorschlag: Warum nennen wir nicht alle Produkte, die nicht regional, fair und eco-logisch (nach strengen Kriterien) gekennzeichnet werden können, „Kolonialwaren“? Dazu würden dann u.a. auch Fleischprodukte von den Tieren gehören, die mit importierten Futtermitteln gemästet und/oder zusätzlich chemisch bzw. medizinisch aufgepäppelt wurden. (Vor 3 Monaten konnte ich in Chile sehen, wie u.a. „unsere“ Avocados produziert werden, danach war ich auch noch im, „Lithium-Dreieck“ im Norden Chiles, mit Bolivien und Argentinien). Als Slogan und Unterstützung der Kampagne daher: „Wir wollen keine Kolonialwaren (mehr)!“

Weiterlesen: Wir wollen keine Kolonialwaren (mehr)

nachhaltig-predigen.de

Das Projekt „Nachhaltig predigen“ (www.nachhaltig-predigen.de)

Das ökumenische Projekt "Nachhaltig predigen" bietet seit 2005 ökumenische Predigtanregungen und Impulse, um Bibeltexte der Sonntage (Lese- und Perikopenordnung) in den globalen Zusammenhang nachhaltigen Lebens und Handelns einzuordnen. Seit 2011 existiert ein von allen Projektpartnern gemeinsam finanziertes Internetportal. An dem Projekt beteiligt sind 15 evangelische Landeskirchen und 9 katholische Diözesen, dazu die beiden Zürcher Kantonalkirchen und zwei Diözesen der Anglikanischen Kirche.

Beispiel: "Wider die Habgier" (Lk 12, 13-21) 

Weiterlesen: nachhaltig-predigen.de

Fachtagung Altenpolitik

I. Beitrag zur Fachtagung "Internationale Altenpolitik" in Bonn (27. Juni 2017)

Zu ewa3: Entstanden 1998, angeregt durch die Studie der deutschen Kirche(n) „Zukunftsfähiges Deutschland“ von 1996. Ausgangsfrage: Wie können wir als Menschen im 3. Lebensalter unsere „globalen“ Erfahrungen in die kirchlichen Hilfswerke (und Politik, Gesellschaft) einbringen? Wir verstehen uns daher als Menschen im „Ruhestand“, mit viel praktischer und gelebter Erfahrung im globalen Süden, meist als „Entwicklungshelfer*innen“. Wir wollen daher:

-       Eigene, vielfältige Erfahrungen einbringen - in die Hilfswerke, in Eine-Welt-Arbeit allgemein, in Gemeinden (kirchlich und kommunal).

-       Mitarbeit an Aktionen von Misereor - im weiteren Sinn: alle Themen von „Weltkirchesein“, z.B. 2017: Klimagerechtigkeit in Burkina Faso als Schwerpunktland und 2016: Brasilien (Amazonien). Misereor bildet den organisatorischen Rahmen für unsere Arbeit.

-       Inhaltlich: „Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung“ – als ökumenische Initiative seit Beginn der 80er Jahre; heute: Agenda 2030 mit den 17 SDG´s. Aktuelles Beispiel: Erstellung und Verschicken von Wahlprüfsteinen; Planung einer Ausstellung (u.a.). 

-       Bildungsarbeit vor Ort: u.a. in Seniorengremien, Themen einbringen in die KEB bundesweit Veranstaltungen mit Bildungsangeboten für Multiplikatoren in der Seniorenarbeit anregen.

Weiterlesen: Fachtagung Altenpolitik

Copyright © 2016 - Willi Knecht
All Rights Reserved